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Shoja
NLP Glossar

Das große Wörterbuch des NLP

Hier haben wir ein sehr umfangreiches NLP-Fachlexikon zusammengestellt, das sowohl für NLP-Schüler wie auch für NLP-Trainer als gehaltreiches Nachschlagewerk genutzt werden kann.

Es befinden sich 682 Einträge in diesem Glossar.
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Begriff Definition
Andragogik
Pädagogik für Erwachsene.
Angleichen
Das Angleichen an die Repräsentationssysteme des Gegenübers in bestimmten Aspekten. Man benutzt beispielsweise dieselbe Sprache und Syntax, denselben Atemrhythmus, dieselben Gesten, Körperhaltung und andere verbale und nonverbale Signale und stellt durch Angleichen (Pacing) Rapport her, um z.B. dann den Klienten in eine positive Richtung hin durch einen Veränderungsprozess zu begleiten und zu führen. (siehe auch matching)
Angstgegner
Eine Person, deren Begegnung man fürchtet und bereits der Gedanke an diese Begegnung negative Gefühle wie Unsicherheit oder Beklemmung auslöst.
Anker / ankern

Der Vorgang der Verknüpfung eines Reizes mit einer Befindlichkeit, Stimmung oder eines Gefühls als Reiz-Reaktionskopplungen. Dabei wird ein spezifischer Zustand an einen spezifischen Reiz gekoppelt (verankert). Wird der Reiz ausgelöst, dann folgt die Zustandsreaktion automatisch. Anker müssen von Reflexen und Assoziationen unterschieden werden und können über jeden der fünf Sinneskanäle installiert werden. Beim Ankern wird die klassische Konditionierungskette nach Pawlow durchlaufen, für deren Entdeckung und Beschreibung er im Rahmen seiner Forschung über Verdauungsdrüsen 1904 den Nobelpreis für Physiologie und Medizin erhielt.

Anker stapeln

Überlagerung mehrerer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen (immer gleichen) Reiz . Im Gegensatz zum einfachen Anker werden Ressourcen „aufaddiert“, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.

Anker verketten

Installation mehrerer verschiedener Anker, deren jeweilige Ressourcezustände schrittweise aufeinander aufbauen. Die Anker werden nacheinander in immer gleicher Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf einen gewünschten Ergebniszustand hin. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt. Dies eignet sich insbesondere zur „Stimmungskehrtwende“.

Anker verschmelzen

Auch Anker kollabieren. Technik zur Neutralisierung unangenehmer Anker. Ein Problem- und ein oder mehrere Ressourceanker werden gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen (kollabieren) der Anker entsteht Verwirrung und mindert so die Kraft des negativen Ankers. Ein neu(tral)er Zustand entsteht.

Anstellwinkel
Der Winkel, den die persönliche Zeitlinie zur Horizontalen hat. Sie kann horizontal, ansteigend oder abfallend sein.
Äquivalenz

Gleichwertigkeit. Zwei Aspekte, die den gleichen Wahrheitswert besitzen.

Arbeitsvereinbarung
Wichtige Voraussetzung, um bei der ökologischen Anwendung von Interventionstechniken den notwendigen Rapport zu gewährleisten.
Armlevitation
Durch Suggestion des Hypnotiseurs induziertes Anheben des Arms oder der Hand in Hypnose. Sie dient in der Regel dem Hypnotiseur zur Überprüfung der Suggestibilität des Hypnotisanden (Klienten). Auch Handlevitation genannt.
ARONLP
Rumänischer NLP-Verband.
Ashby's Gesetz
("The law of requisite variety") Das von William Ross Ashby 1956 definierte kybernetische Gesetz. Danach behält in einem komplexen, interaktiven System dasjenige Element die Kontrolle über das Gesamtsystem, das die größten Verhaltensvariabilität besitzt. Ein Beweis dafür, dass es immer besser ist, mehr Wahlmöglichkeiten zur Verfügung zu haben als weniger.
Assoziation / Assoziiert (sein)
Ganzheitliches vollständiges mentales, physisches und emotionales Erleben einer realen Situation oder einer Erinnerung. Die Wahrnehmungsposition ist dabei aus dem eigenen Körper heraus. Die Erfahrung wird als gegenwärtig erlebt. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw. (Gegenteil: Dissoziiert).
Astralreise
Mentale Erfahrung, innerhalb der physischen Welt oder auch darüber hinaus in anderen Dimensionen. Außerhalb des physischen Körpers im “Astralkörper“, der über einen feinstofflichen Faden mit dem physischen Körper verbunden ist, wird die Astralreise in einem angenehmen Gefühl von Schwerelosigkeit erlebt. In manchen Glaubenssystemen gehen die Menschen davon aus, dass sowohl ein Leben vor diesem Leben, als auch ein Leben nach dem Tod existiert. Im Todeszeitpunkt trennt sich der physischer Körper vom Astralkörper. Der feinstoffliche Faden als Verbindung zwischen Astralkörper und physischem Körper wird aufgelöst. Der physische Körper ist der Verwesung ausgesetzt, der Astralkörper tritt seine Reise in andere Dimensionen an.

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© Bernd Holzfuss - NLP Institut für WirkKommunikation