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Shoja
NLP Glossar

Das große Wörterbuch des NLP

Hier haben wir ein sehr umfangreiches NLP-Fachlexikon zusammengestellt, das sowohl für NLP-Schüler wie auch für NLP-Trainer als gehaltreiches Nachschlagewerk genutzt werden kann.

Maslowsche Bedürfnispyramide

Definition: Stufenförmiges Modell zur Erklärung der menschlichen Motivationshierarchie. Es wurde 1958 von dem amerikanischen Psychologen und Gründervater der Humanistischen Psychologie Abraham Maslow entwickelt. Er entwickelte die Theorie, dass Menschen immer zuerst die Bedürfnisse der unteren Stufen zu befriedigen versuchen, bevor die jeweils nächste Stufe die individuelle Aufmerksamkeit erregt und eine erstrebenswerte Bedeutung erlangt. Die Stufen der Hierarchie sind: 1. Körperliche Grundbedürfnisse: Atmung, Trinken, Essen, Wärme, Schlaf und Sexualität 2. Sicherheit: Wohnung, festes Einkommen, Gesetze / Regeln / Moral, Ordnung 3. Soziale Beziehungen: Freundeskreis, Partnerschaft, Liebe 4. Soziale Anerkennung: Status, Wohlstand, Geld, Macht, Karriere, Sportliche Siege, Auszeichnungen, Rangerfolge 5. Selbstverwirklichung: Individualität, Selbstentfaltung, Kunst Das ursprünglich 5-stufige Modell wurde 1970 um eine sechste Stufe erweitert. 6. Transzendenz: Die Suche / das Erleben von etwas, das über das eigene Sein hinausgeht Die unteren drei Stufen werden als so genannte “Defizitbedürfnisse“ bezeichnet. Sie müssen -zumindest zeitweise- ausreichend befriedigt sein, um einen momentanen Zufriedenheitszustand zu erlangen. Wenn sie dann erfüllt sind, fehlt oft die Motivation, in diesen Bereichen noch mehr erreichen zu wollen. (Wer satt ist, der verlangt zunächst kein weiteres Essen). Da jedoch einmalig gestillte Defizitbedürfnisse nicht auf Dauer gestillt bleiben, tauchen sie immer wieder auf und verlangen nach erneuter, gleichartiger Befriedigung. Bei den “Wachstumsbedürfnissen“ (ab Stufe drei) stellt sich keine endgültige Befriedigung ein. Diese Bedürfnisse können niemals vollständig befriedigt werden.