Definition: (Glaubenssatz-)Prägung, die typischerweise aus einer oder mehrerer Prägungssituationen in der Vergangenheit (Kindheit) als Schlussfolgerung oder Lernerfahrung aus einem oder mehreren S. E. E.'s (signifikante emotionale Ereignisse), häufig unter Mitwirkung von S. E. A.'s (signifikante emotionale Andere) entstanden sind. Der Ausprägungsgrad eines Imprints steht oft im kausalen Zusammenhang zur Stärke der Emotionen, die beteiligt waren (auch die Häufigkeit spielt eine Rolle) und steuern (unbewusst) auch das gegenwärtige Handeln.
Ob die Emotionen negativ oder positiv waren, ist nicht entscheidend, haben allerdings Einfluss darauf, ob es sich um eine hin-zu oder weg-von motivierte Lernerfahrung handelt. Imprints können z.B. durch Reframing Formate (Reimprinting, Change History, Self Nurturing) oder Reanchoring verändert werden.