Definition: Die Wissenschaft von den Zusammenhängen zwischen Gehirn, Nervensystem und Sprache.
Die Anfänge dieser Wortkreation (aus Neurologie und Linguistik) entspringen der Arbeit von Alfred Korzybski, einem der wissenschaftlichen Theorieforschern, auf dessen Forschungsergebnisse sich Bandler und Grinder beziehen. Korzybski erforschte die Zusammenhänge zwischen den Funktionen des menschlichen Nervensystems und der Art und Weise, wie Menschen mit Sprache umgehen. Er prägte in seinen frühen Werken zur allgemeinen Semantik schon um 1941 den Begriff „Neuro-Linguistic Training“.
Neurolinguistik als wissenschaftliches Fachgebiet entstand später, vermutlich um 1969 mit Harry Whitaker.