Definition: Die Submodalität, durch deren Veränderung die stärkste Reaktion im emotionalen Erleben bewirkt wird.
Deutlich wird diese Wirkung durch den kalibrierbaren Wechsel der Gefühlsklasse (z.B. von traurig zu gelassen). Häufig sind sie daran erkennbar, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, oder dass sie eine stärkere Wirkung auf die Physiologie der Person haben als andere Submodalitäten.
siehe auch: Treiber-Submodalität