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Seminare, Trainings

NLP-Glossar

NLP-Begriffe und deren Bedeutung

Hier haben wir ein sehr umfangreiches NLP-Fachlexikon zusammengestellt, das sowohl für NLP-Schüler als auch für NLP-Trainer gleichermaßen hilfreich sein kann.

Dieses Glossar enthält 29 Einträge.
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Begriff Definition
R.O.L.E.-Modell
Ein von Robert B. Dilts für das Modelling entwickeltes Format für die Repräsentationssysteme. R.O.L.E. steht als Abkürzung für: - Repräsentationssystem, - Orientierung, - Links (Verbindungen) und - Effekt. > Mit diesem Modell ist es möglich, die wichtigsten Elemente des strategischen Verhaltens schriftlich zu notieren. Die Elemente, mit denen eine Strategie aufgeschrieben wird, sind: ex = external i = internal Ve = visuell erinnert Vk = visuell konstruiert Ad = auditiv digital Ae = auditiv erinnert Ak = auditiv konstruiert K = kinästhetisch EXIT = Abschluß einer Strategie — = kongruente Reaktion.
Rahmen
Kontext einer bestimmten Begebenheit. Interpretationszusammenhang sowie das Umfeld für einen Gedanken, ein Gefühl, eine Wahrnehmung, eine Aussage, eine Erfahrung oder eine bestimmte Reaktions- oder Verhaltensweise.
Rahmenmodell
4-stufiger Rahmenprozess für Kommunikation z.B. Coachings, Interventionen oder Verhandlungen: 1. Rahmen (Selbst ressourcevoll – Rapport – Andere(r) ressourcevoll) 2. Thema (Gegenwärtiger ändernswerter Zustand + Ressource = zukünftiger wünschenswerter Zustand; Motivation) 3. Inhalt (Informationen sammeln; Interventionen durchführen) 4. Feedback (Feedback / Test; Future-Pace; Manifestation) Das Ziel ist es, - In guter Stimmung miteinader verbunden zu sein, - zu wissen welches Ziel verfolgt wird und was dazu getan werden muss - dies effektiv und konzentriert zu tun - und sich anschließend den Erfolg zu bestätigen.
Rapport
Vertrauensvolle Übereinstimmung. Den Ausdruck haben Bandler und Grinder für das Modell von NLP aus der Hypnose übernommen. In der Hypnotherapie bezeichnet Rapport die Beziehung zwischen dem Therapeuten und dem Klienten. Im Modell von NLP bildet Rapport das Herzstück der zentralen Bestandteile erfolgreicher Kommunikation und meint, ein harmonisches Verhältnis bzw. eine positive Verbindung zu jemandem zu haben. Ohne Rapport findet keine echte Begegnung, sondern nur ein Aufeinandertreffen statt. Rapport wird im Zusammenhang mit jeder Art von intensiver Beziehung zwischen zwei Personen, zwischen mehreren Personen / Gruppen und innerhalb einer Person verwendet. Milton H. Erickson sprach oft davon, dass seine Klienten den Rapport zu sich selbst verloren hätten. Rapport ist keine Technik, sondern vielmehr eine Art konstanter verbaler und nonverbaler Beziehungsfluss und kann verstanden werden als die Kunst, sich mit dem Modell der Welt eines anderen Menschen zu verbinden, so dass die Person sich wohl und verstanden fühlt und Vertrauen aufbaut. Rapport ist die Fähigkeit, die Welt eines anderen zu betreten und zu ihm eine Brücke zum eigenen Weltmodell bauen. Es ist die Kunst, die Unterstützung und Mitarbeit anderer zu erhalten, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Eine Beziehung mit gutem Rapport wird getragen von gegenseitigem Respekt, Einfühlungsvermögen, Einverständnis und Anziehung. Sie ist gekennzeichnet durch Zustimmung, gleiche Richtung oder Ähnlichkeit. Wenn Rapport vorhanden ist, dann verschwindet der Widerstand und ermöglicht, einen tiefen Kontakt zu dem Unbewussten des anderen aufzubauen.
Rapportbruch
Bewusst oder unbewusst herbeigeführte Störung der Harmonie und des Vertrauens zwischen zwei Gesprächspartnern.
Re-Anchoring
Umankern. Ein bestehender Anker (Auslöser) wird mit einer neuen Reaktion (Verhalten/Zielzustand) verbunden und die bisherige Reaktion auf den ursprünglichen Reiz dabei überlagert. Daneben sind z.B. auch Collapsing Anchors, Fast Phobia Cure oder Swish geeignete Techniken, um unerwünschte Anker aufzulösen oder zu verändern.
Re-Imprint
Neu-Prägung. Ein von R. Dilts entwickeltes Interventionsformat, um die gegenwärtige Wirkung von früher entwickelten, heute aber hinderlichen Glaubenssätzen zu erkunden und zu verändern. Es beruht auf der Annahme, dass Prägungen aus der Vergangenheit (meist Kindheit) durch Hinzufügen von wichtigen Ressourcen, die zum damaligen Zeitpunkt nicht vorhanden waren, und durch Rollentausch mit den in der damaligen Situation noch beteiligten Personen (S.E.A.) neu geprägt werden können.
Realität
Das, was ein Mensch bewusst oder unbewusst mit seinen Sinnesorganen wahrnehmen kann, hält er für real. Doch meist ist das bereits die für IHN geltende Wirklichkeit, denn durch die unwillkürlich einsetzende eigene Bewertung und Bedeutungsgebung der Wahrnehmungen entfalten die real vorhandenen Gegebenheiten eine bestimmte Wirkung, die bei jedem Menschen anders ausfallen kann und erzeugen so die (meist unbewusste) Illusion der „objektiven“ Realität. Tatsächlich aber ist es SEINE Wirklichkeit. Wir Menschen werden nie genau wissen, was „faktisch“ die Realität ist, weil unser Gehirn darauf ausgelegt ist, jede „reale“ Erfahrung nahezu fließend in unsere individuelle Wirklichkeit zu verwandeln. >Die Welt ist nicht so, wie Du sie wahrnimmst. Sie ist so, wie Du sie wahrnimmst - weil Du sie sie so wahrnimmst.
Realitätsstrategie
Der Prozess der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.
Reanchoring Couples
Konfliktmoderation mit dem Ziel des Auflösens kalibrierter Schleifen.
Rechenstrategie
Mentale Strategie zum sicheren Rechnen. Ähnlich der Rechtschreibstrategie, bei der die Technik des visuellen Speicherns und Erinnerns von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen zur Anwendung kommt.
Rechtschreibstrategie
Diese Strategie basiert auf dem T.O.T.E.-Modell (Test, Operate, Test, Exit) mit verschiedenen Operationen und wurde erstmals von Robert B. Dilts beschrieben. Es ist eine Strategie, die sicheres Rechtschreiben durch visuelles Speichern und Erinnern an die Schreibweise von Wörtern ermöglicht.
Reference Structure
Die Summe sämtlicher Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollständigste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden, wie z.B. die Tiefenstruktur, für die Oberflächenstruktur als "Reference Structure" dient.
Referentieller Index
Die Person oder das Objekt, auf das sich eine Aussage konkret bezieht. Beispiel: "Fritz fühlte sich gut, nachdem die Party zu Ende war." (Gegenteil: Unspezifischer referentieller Index, siehe dort).
Referenzerfahrung
Eine erinnerte Erfahrung oder ständig wiederkehrende alltägliche Ereignisse, die als Quelle oder als Vergleich für diese Situation herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen bestehenden Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.

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Feedbacks unserer Seminarteilnehmer:

  • Stephan Dieckmann - Daimler AG

    "Bernd Holzfuss vom Institut für WirkKommunikation zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Fachkenntnis im Gesamtbereich des NLP aus. Er verfügt dabei über einen einzigartigen Lehrstil, der es erlaubt theoretische und praktische Module dem Anfänger sehr effektiv näher zu bringen. Ich kann die Ausbildung bei Herrn Holzfuss nur empfehlen."
  • Ina Groß

    "Das Seminar war echtes Erlebnis mit Tiefenwirkung!! Vielen Dank lieber Bernd. Du warst uns Trainer, Coach und Mentor zugleich. Ich habe viele tolle Erkenntnisse mitgenommen, von denen ich sicher sehr viel umsetzen kann. Du hast mir vielfach die Augen und den Geist geöffnet. Danke dafür - Ich kann Deine Seminare wärmstens empfehlen."
  • Stephan D.

    "Nochmals vielen lieben Dank für die tolle NLP-Practitioner Ausbildung bei Dir. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und meine Sichtweise in vielen Dingen erweitert. Ich werde die Ausbildung bei Dir weiter fortführen und freue mich auf das kommende Jahr zur NLP-Master Ausbildung."
  • Doerthe Thaler

    "Ich bin sehr froh, lange Jahre nach Absolvieren meiner Practitioner-Ausbildung nun bei Dir mich auf das Abenteuer "Master" eingelassen zu haben. Für mich war es eine inspirierende Zeit, die mir nicht nur viel Freude und Vergnügen gebracht hat, sondern mich auch in vielerlei Hinsicht reicher und klarer an ein Ziel gebracht hat, welches ich zuvor noch gar nicht gesehen hatte."
  • Marc Schramma

    "Ich kann noch nicht richtig in Worte fassen, was NLP mit mir gemacht hat. Ich habe viele meiner Sichtweisen durch NLP positiv verändern können. Dadurch habe ich viel mehr Selbstvertrauen und positive Energie fur mich gewonnen."
  • Roland S.

    "Die NLP-Practitioner-Ausbildung war für mich, als hätte sich eine Tür in eine neue Welt geöffnet. Der Kurs war von Anfang bis zum Ende eine einzige Bereicherung. Du hast es dank Deiner Kompetenz und Deiner einfühlsamen Art geschafft, eine einzigartige Atmosphäre des Vertrauens und der Offenheit zu schaffen, in der viele neue - auch tiefgreifende - Erkenntnisse reifen durften."
  • Yvonne Rank

    Ich habe meine NLP-Ausbildung bei Bernd Holzfuss gemacht und bin von seiner ruhigen und souveränen Art komplett begeistert. Der Trainer lebt das NLP vor. In den Wissensgebieten ist er kompetent und in der praktischen Anwendung einfühlsam und authentisch. Die umfangreichen Ausbildungsunterlagen dienen mir noch heute als wertvolles Nachschlagewerk. Besonders hat mich der wertschätzende und respektvolle Umgang während der Ausbildung beeindruckt. Für mich war es ganz leicht, das Neue Wissen zu erlernen und es heute wie selbstverständlich in meinem Beruf und im privaten Leben anzuwenden. Ich kann Bernd Holzfuss uneingeschränkt weiterempfehlen.
  • Marcus W.

    Lieber Bernd, ich möchte mich ganz herzlich für eines Deiner besten Seminare bedanken, das ich je besuchen durfte: Den "NLP-Practitioner Coach". Sowohl die Atmosphäre unter den verschiedensten Teilnehmern, die sich sehr schnell zu einem funktionierenden und unterstützenden Team zusammengefügt haben, als auch für mich nun den Schritt von den Format-Elementen zur praxisnahen Anwendung der NLP-Interventionen. Natürlich passiert das innerhalb einer Gruppe nicht "einfach so". Das bedarf jemanden, der neben allen anderen Ebenen auch den Blick auf die Gruppe hat. Herzlichen Dank an Dich für dieses Erlebnis und Hut ab. Viele liebe Grüße Marcus
  • Susanne K.

    Die Practitioner-Ausbildung im Institut für WirkKommunikation ist beste Investition in mich selbst, die ich jemals getätigt habe. Bernd und Jasmin sind kompetente Trainer, denen es gelungen ist, eine gute Ausgewogenheit zwischen der Vermittlung theoretischen Wissens und zahlreicher praktischer Übungssequenzen zu finden. In einzigartiger Atmosphäre der historischen Hofreite und maßgeblich durch einen respektvollen Umgang, durfte ich erleben, wie jedem Einzelnen von uns der Raum gegeben wurde, um persönlich zu wachsen. An jedem einzelnen Wochenende bin ich mit neuem Wissen und mit neuer Energie nach Hause gefahren. Jeder einzelne Kilometer der jeweils 280 km sowie jeder €uro ist bestens investiert. Die NLP Practitioner-Ausbildung hat mein Leben verändert und ich freue mich auf die Fortsetzung. Danke, Jasmin und Bernd!
  • Danni K.

    Jetzt, am Ende meiner erfolgreich bestandenen Practitioner Prüfung ist mein Herz voll Liebe gefüllt, meine Ansichten an vielen Stellen um 180 Grad gewendet und mein Leben mehr als bereichert. Bereichert um viel neues Wissen, dass Bernd und Jasmin so geduldig, humorvoll und liebevoll vermittelten, wie ich es vorher noch nie erlebt habe. Bereichert von einer Wertschätzung, sowohl von allen Teilnehmern, als auch den Trainern. Bereichert von all den Eindrücken, an denen mich die anderen Teilnehmern haben teilnehmen lassen. Ich danke Bernd und Jasmin noch einmal für diese tolle Zeit und freue mich auf den Master.
 

 

Wir sind Mitglied in den führenden NLP-Verbänden und Organisationen

 

Unser Institut wurde als Referenz für eine Fernseh-Dokumentation zum Thema: "NLP und Coaching" ausgewählt !

Fernsehbeitrag bei RNF.WISSEN und Rhein-Main TV mit uns und unserem Institut in der Hauptrolle.