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NLP-Ausbildungen,
Seminare, Trainings

NLP-Glossar

NLP-Begriffe und deren Bedeutung

Hier haben wir ein sehr umfangreiches NLP-Fachlexikon zusammengestellt, das sowohl für NLP-Schüler als auch für NLP-Trainer gleichermaßen hilfreich sein kann.

Dieses Glossar enthält 46 Einträge.
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Begriff Definition
Makrostrategie
Übersichtartige Beschreibung einer Vorgehensweise für die Erstellung einer Struktur der Erledigung einer Aufgabe oder der Erreichung eines gesetzten Zieles in schrittweisen Abschnitten. Ein Beispiel für eine Makrostrategie im NLP ist die Walt-Disney-Kreativitäts-Strategie.
Manipulation
Handhabung. In der manuellen Medizin steht Manipulation seiner ursprünglichen Bedeutung nach für „Handgriff“ und umschreibt eine Reihe von mit der Hand durchgeführten Techniken, die dem Lösen von Blockierungen dienen. Heute wird der Begriff eher bei bewußter und gezielter (negativer) Einflußnahme auf Menschen mit oder ohne deren Wissen bzw. mit oder gegen deren Willen (z.B. bei suggestiver Werbung) verwendet. Auch NLP wurde vereinzelt als manipulativ angesehen. Es gibt allerdings keinen Zustand des Nicht-Manipulierens. Jede Form der menschlichen Kommunikation wirkt in irgendeiner Form beeinflussend auf andere Menschen ein.
Map
Landkarte. Im NLP auch Synonym für die Beschreibung des eigenen Weltmodells bzw. der eigenen, subjektiven Gestaltung der Realitätsbeurteilung.
Map of Reality
Landkarte der Realität. In Anlehnung an eines der Grundaxiome des NLP, dass die Landkarte nicht das Gebiet ist. (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der “Wirklichkeit“, sondern mit dem individuell gestaltetem Abbild der Wirklichkeit.
Mapping across
Eines der NLP-Standard-Formate in der Submodalitätenarbeit. Dabei werden die elizitierten Submodalitäten eines Gedankeninhalts auf einen anderen Inhalt übertragen. Dahinter steht die Idee, die Form eines Gedanken oder Glaubensatzes von dessen Inhalt zu unterscheiden und ihm durch die Übertragung seiner Gestalt eine wirkungsvollere „Erscheiningsform“ zu verleihen. Beispiel: Ein negativer Glaubensatz hat die Submodalitäten: Film auf großer Leinwand, bunt und laute Stimmen. Der neue, positive Glaubensatz hat derzeit noch die Submodalitäten: kleines Bild, schwarz-weiss, ohne Stimmen. In einem Ressource Prozess werden die positiven Submodalitäten analysiert, geankert und dann auf den neuen Glaubensatz übertragen.
Maslowsche Bedürfnispyramide
Stufenförmiges Modell zur Erklärung der menschlichen Motivationshierarchie. Es wurde 1958 von dem amerikanischen Psychologen und Gründervater der Humanistischen Psychologie Abraham Maslow entwickelt. Er entwickelte die Theorie, dass Menschen immer zuerst die Bedürfnisse der unteren Stufen zu befriedigen versuchen, bevor die jeweils nächste Stufe die individuelle Aufmerksamkeit erregt und eine erstrebenswerte Bedeutung erlangt. Die Stufen der Hierarchie sind: 1. Körperliche Grundbedürfnisse: Atmung, Trinken, Essen, Wärme, Schlaf und Sexualität 2. Sicherheit: Wohnung, festes Einkommen, Gesetze / Regeln / Moral, Ordnung 3. Soziale Beziehungen: Freundeskreis, Partnerschaft, Liebe 4. Soziale Anerkennung: Status, Wohlstand, Geld, Macht, Karriere, Sportliche Siege, Auszeichnungen, Rangerfolge 5. Selbstverwirklichung: Individualität, Selbstentfaltung, Kunst Das ursprünglich 5-stufige Modell wurde 1970 um eine sechste Stufe erweitert. 6. Transzendenz: Die Suche / das Erleben von etwas, das über das eigene Sein hinausgeht Die unteren drei Stufen werden als so genannte “Defizitbedürfnisse“ bezeichnet. Sie müssen -zumindest zeitweise- ausreichend befriedigt sein, um einen momentanen Zufriedenheitszustand zu erlangen. Wenn sie dann erfüllt sind, fehlt oft die Motivation, in diesen Bereichen noch mehr erreichen zu wollen. (Wer satt ist, der verlangt zunächst kein weiteres Essen). Da jedoch einmalig gestillte Defizitbedürfnisse nicht auf Dauer gestillt bleiben, tauchen sie immer wieder auf und verlangen nach erneuter, gleichartiger Befriedigung. Bei den “Wachstumsbedürfnissen“ (ab Stufe drei) stellt sich keine endgültige Befriedigung ein. Diese Bedürfnisse können niemals vollständig befriedigt werden.
Matchen
Anpassen, angleichen. Gesteigerte Form des Pacing, in dem auch der Ausdruck, Stil, Sprechweise oder Teile des Verhaltens einer anderen Person bewußt übernommen werden z.B. um Rapport herzustellen oder ihn zu verstärken.
MBTI
Myer-Briggs-Type-Indicator. (Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator). Das in den USA -insbesondere im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung- am häufigsten eingesetzte psychologische Testverfahren zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen.
Mega-Ekstase
Sehr wirksames Anker-Format, bei dem zunächst eine Reihe von sehr positiven Gefühlen geankert werden, um diese Anker dann nacheinander in kurzer Taktfolge auszulösen. Der Klient gelangt dabei innerhalb kürzester Zeit in einen ekstatischen Zustand, der als “eine Art herrliches Vollbad in angenehmen Gefühlen“ beschrieben wird.
Mehrdeutigkeit
Auch Ambiguität genannt. Diese liegt vor, wenn die Oberflächenstruktur eines Wortes mehr als eine Bedeutung haben kann. z.B.: „Fest“ Im Sinne von ‘Party‘ oder im Sinne von ‘stabil‘. Oder: „Weiß“ Im Sinne der ‘Farbe‘ oder im Sinne von ‘Wissen‘. Das verlangt vom Zuhörer, auf eine so genannte „transderivationalen Suche“ (innere Suche) zu gehen, um aus der Reihe seiner möglichen Tiefenstrukturen (Repräsentationen), die jetzt angemessene Bedeutung auszuwählen. Der gezielte Einsatz von Mehrdeutigkeiten ist eine Technik, um z.B. Trancen zu induzieren. Deshalb werden mehrdeutige Sprachmuster dem Milton-Modell zugeordnet.
Mentor
Modell, Vorbild, Lehrer. Jemand, von dem man direkt oder indirekt etwas lernen möchte bzw. seine Ressourcen, seine Fähigkeiten, sein Denken oder sein Verhalten in bestimmten Situationen übernehmen bzw. modellieren möchte.
Mentorentechnik
Veränderungstechnik, bei der sich der Klient an erstrebenswerten Qualitäten eines Vorbildes orientiert und dessen -gezielt ausgewählte- Ressourcen und/oder Fähigkeiten modelliert. Durch diese Unterstützung eignet er sich stärkende und flexibilitätserweiternde Alternativen für eigene, ähnliche Situationen an.
Meta-Ebene
Logisch übergeordnete, abgekoppelte Ebene. Auf der Meta-Ebene wird nicht mehr der Inhalt eines Prozesses, sondern nur noch dessen Struktur, Verlauf, Gesetzmäßigkeiten etc. betrachtet.
Meta-Gefühle
Beurteilende Meta-Empfindungen. Eines der fünf nonverbalen Repräsentationssysteme. Globale Bewertungen, die erst nach dem Auftreten eines bestimmten Sinnesreizes entstanden und von diesen abgeleitet sind, im Gegensatz zu Gefühlen und direkten Empfindungen in einer bestimmten Situation. Dazu gehören auch Emotionen, auch viszerale (das Körperinnere betreffende) Kinästhetik genannt.
Meta-Kognitions-Strategie
NLP-Format, das dem Klienten den Auslöser und die Abfolge der Zwischenschritte seiner sensorischen Prozesse bewusst macht, die zu abrupten Wechsel zwischen zwei gegensätzlichen Gefühlszuständen (himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt) geführt haben. Das Ziel dieses Formates ist es, dem Klienten die relevanten Verhaltensfaktoren bewusst zu machen und ihn in der Etablierung eigener Kontroll- und Entscheidungskompetenzen zu unterstützen.

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Feedbacks unserer Seminarteilnehmer:

  • Stephan Dieckmann - Daimler AG

    "Bernd Holzfuss vom Institut für WirkKommunikation zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Fachkenntnis im Gesamtbereich des NLP aus. Er verfügt dabei über einen einzigartigen Lehrstil, der es erlaubt theoretische und praktische Module dem Anfänger sehr effektiv näher zu bringen. Ich kann die Ausbildung bei Herrn Holzfuss nur empfehlen."
  • Ina Groß

    "Das Seminar war echtes Erlebnis mit Tiefenwirkung!! Vielen Dank lieber Bernd. Du warst uns Trainer, Coach und Mentor zugleich. Ich habe viele tolle Erkenntnisse mitgenommen, von denen ich sicher sehr viel umsetzen kann. Du hast mir vielfach die Augen und den Geist geöffnet. Danke dafür - Ich kann Deine Seminare wärmstens empfehlen."
  • Stephan D.

    "Nochmals vielen lieben Dank für die tolle NLP-Practitioner Ausbildung bei Dir. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und meine Sichtweise in vielen Dingen erweitert. Ich werde die Ausbildung bei Dir weiter fortführen und freue mich auf das kommende Jahr zur NLP-Master Ausbildung."
  • Doerthe Thaler

    "Ich bin sehr froh, lange Jahre nach Absolvieren meiner Practitioner-Ausbildung nun bei Dir mich auf das Abenteuer "Master" eingelassen zu haben. Für mich war es eine inspirierende Zeit, die mir nicht nur viel Freude und Vergnügen gebracht hat, sondern mich auch in vielerlei Hinsicht reicher und klarer an ein Ziel gebracht hat, welches ich zuvor noch gar nicht gesehen hatte."
  • Marc Schramma

    "Ich kann noch nicht richtig in Worte fassen, was NLP mit mir gemacht hat. Ich habe viele meiner Sichtweisen durch NLP positiv verändern können. Dadurch habe ich viel mehr Selbstvertrauen und positive Energie fur mich gewonnen."
  • Roland S.

    "Die NLP-Practitioner-Ausbildung war für mich, als hätte sich eine Tür in eine neue Welt geöffnet. Der Kurs war von Anfang bis zum Ende eine einzige Bereicherung. Du hast es dank Deiner Kompetenz und Deiner einfühlsamen Art geschafft, eine einzigartige Atmosphäre des Vertrauens und der Offenheit zu schaffen, in der viele neue - auch tiefgreifende - Erkenntnisse reifen durften."
  • Yvonne Rank

    Ich habe meine NLP-Ausbildung bei Bernd Holzfuss gemacht und bin von seiner ruhigen und souveränen Art komplett begeistert. Der Trainer lebt das NLP vor. In den Wissensgebieten ist er kompetent und in der praktischen Anwendung einfühlsam und authentisch. Die umfangreichen Ausbildungsunterlagen dienen mir noch heute als wertvolles Nachschlagewerk. Besonders hat mich der wertschätzende und respektvolle Umgang während der Ausbildung beeindruckt. Für mich war es ganz leicht, das Neue Wissen zu erlernen und es heute wie selbstverständlich in meinem Beruf und im privaten Leben anzuwenden. Ich kann Bernd Holzfuss uneingeschränkt weiterempfehlen.
  • Marcus W.

    Lieber Bernd, ich möchte mich ganz herzlich für eines Deiner besten Seminare bedanken, das ich je besuchen durfte: Den "NLP-Practitioner Coach". Sowohl die Atmosphäre unter den verschiedensten Teilnehmern, die sich sehr schnell zu einem funktionierenden und unterstützenden Team zusammengefügt haben, als auch für mich nun den Schritt von den Format-Elementen zur praxisnahen Anwendung der NLP-Interventionen. Natürlich passiert das innerhalb einer Gruppe nicht "einfach so". Das bedarf jemanden, der neben allen anderen Ebenen auch den Blick auf die Gruppe hat. Herzlichen Dank an Dich für dieses Erlebnis und Hut ab. Viele liebe Grüße Marcus
  • Susanne K.

    Die Practitioner-Ausbildung im Institut für WirkKommunikation ist beste Investition in mich selbst, die ich jemals getätigt habe. Bernd und Jasmin sind kompetente Trainer, denen es gelungen ist, eine gute Ausgewogenheit zwischen der Vermittlung theoretischen Wissens und zahlreicher praktischer Übungssequenzen zu finden. In einzigartiger Atmosphäre der historischen Hofreite und maßgeblich durch einen respektvollen Umgang, durfte ich erleben, wie jedem Einzelnen von uns der Raum gegeben wurde, um persönlich zu wachsen. An jedem einzelnen Wochenende bin ich mit neuem Wissen und mit neuer Energie nach Hause gefahren. Jeder einzelne Kilometer der jeweils 280 km sowie jeder €uro ist bestens investiert. Die NLP Practitioner-Ausbildung hat mein Leben verändert und ich freue mich auf die Fortsetzung. Danke, Jasmin und Bernd!
  • Danni K.

    Jetzt, am Ende meiner erfolgreich bestandenen Practitioner Prüfung ist mein Herz voll Liebe gefüllt, meine Ansichten an vielen Stellen um 180 Grad gewendet und mein Leben mehr als bereichert. Bereichert um viel neues Wissen, dass Bernd und Jasmin so geduldig, humorvoll und liebevoll vermittelten, wie ich es vorher noch nie erlebt habe. Bereichert von einer Wertschätzung, sowohl von allen Teilnehmern, als auch den Trainern. Bereichert von all den Eindrücken, an denen mich die anderen Teilnehmern haben teilnehmen lassen. Ich danke Bernd und Jasmin noch einmal für diese tolle Zeit und freue mich auf den Master.
 

 

Wir sind Mitglied in den führenden NLP-Verbänden und Organisationen

 

Unser Institut wurde als Referenz für eine Fernseh-Dokumentation zum Thema: "NLP und Coaching" ausgewählt !

Fernsehbeitrag bei RNF.WISSEN und Rhein-Main TV mit uns und unserem Institut in der Hauptrolle.