Shoja

NLP-Ausbildungen,
Seminare, Trainings

NLP-Glossar

NLP-Begriffe und deren Bedeutung

Hier haben wir ein sehr umfangreiches NLP-Fachlexikon zusammengestellt, das sowohl für NLP-Schüler als auch für NLP-Trainer gleichermaßen hilfreich sein kann.

Dieses Glossar enthält 21 Einträge.
Suche nach Begriffen im Glossar (Reguläre Ausdrücke erlaubt)
Begriff Definition
Fähigkeit
Kognitive und emotional-mentale Prozesse durch Anwendung von Wissen und/oder Können, Fertigkeiten und/oder Strategien, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht per se von außen wahrnehmbar, sondern werden erst in der Verhaltensweise und dem daraus resultierenden Ergebnis sichtbar. Fähigkeiten eines Menschen werden mit der Frage nach dem Wie? elizitiert. Sie ist die dritthöchste personale logische Ebene (nach R. Dilts).
Failure into Feedback
Ein von Robert Dilts entwickeltes Verfahren, um aus „erlittenen Fehlschlägen“ eine Lernerfahrung für die Zukunft gewinnen zu können. (Rückmeldung, um es künftig besser zu machen). Prämisse: „Es gibt keine Fehler, nur Feedback und Lernchancen”.
Familienskulptur
Methode nach Virginia Satir, in der grundlegende familiäre Interaktionsformen in Form von vier Skulpturen dargestellt werden. Auf diese Weise kann die "Anatomie von Beziehungen" und ihre Folgen aufgedeckt und den Mitgliedern des Systems (Familie) bewusst gemacht werden.
Fast Phobia Cure
Schnelle Phobietechnik zur Auflösung von Phobien, die auf der Theorie basiert, dass eine Phobie ein erlerntes und generalisiertes Stimulus-Response-Denkmuster ist. Eine Phobie ist - je nach Ausprägung ein nur schwer oder gar unkontrollierbarer Pavlowscher Reflex: Auf einen Reiz (Stimulus - auslösendes Ereignis) folgt eine automatisch und immer gleich ablaufende Wirkung (Response - resultierende Reaktion). Das erzielte "Ergebnis" ist meist negativ besetzt und für den Klienten belastend.
Feedback
Sinnlich wahrnehmbare Rückmeldung eines anderen Menschen, ob verbal oder nonverbal, zum eigenen Verhalten oder einer gesendeten Botschaft. Feedback liefert dem „Sender“ Information darüber, wie eine Aktion und/oder Situation individuell und subjektiv beim „Empfänger“ wahrgenommen wurde. "Ich weiß nicht, was ich gesagt habe, bevor ich die Antwort meines Gegenüber gehört habe." (Paul Watzlawick). Im NLP dient Feedback als Chance, um zu erkennen, ob das, was jemand einem anderen mitteilt, vom Empfänger auch so verstanden wird, wie es gemeint war. Feedback unterstützt wirksam Lernprozesse und ist daher weitaus mehr als nur “Sagen und Hören“. Feedback besteht aus Feedback-Geben und Feedback-Nehmen und es sollten hierbei die wichtigsten Feedback-Regeln beachtet werden. Regeln für den Feedback-Geber: > Frage, ob Dein Gegenüber Dein Feedback hören möchte. > Gib Dein Feedback zeitnah, aber erst, wenn der Feedback-Nehmer in einem aufnahmebereiten Zustand ist. > Überfrachte Dein Feedback nicht, sondern halte Dich an das Wesentliche. > Formuliere Deine Wahrnehmung und Wirkung als Ich-Botschaft. „Ich habe wahrgenommen..., Mir hat gefallen... > Beziehe Dich auf das wahrgenommene Verhalten/die Ergebnisse und nicht auf den Menschen. Begründe dabei Deine Meinung. > Gib keine Empfehlungen, sondern sage, was Dir gefehlt hat oder was Du Dir (anders) gewünscht hättest. Regeln für den Feedback-Nehmer: > Sei Dir bewusst, dass ehrliches und qualifiziertes Feedback ein wertvolles Geschenk ist. > Höre aufmerksam zu, ohne den Sprecher zu unterbrechen. > Kläre Unklares durch sofortiges Nachfragen. > Verzichte auf jegliche Rechtfertigungen oder nachträgliche Erläuterungen. > Sei Dir bewusst, dass Du Feedback bekommst, um Dich zu verbessern. > Du hast die Wahl, das Feedback anzunehmen oder nicht. > Bedanke Dich für das Feedback. MRKE: Die Art, wie Du Feedback nimmst, entscheidet darüber, ob Du weiterhin ehrliches Feedback erhälst.
Fehlender Referenzindex
Einem Wort oder einem Satz fehlt der inhaltliche Bezug zu einer tatsächlichen Begebenheit. Durch dieses Fehlen wird die Aussage zur extremen Generalisierung. Beispiel:“Niemand liebt mich“. (siehe auch Meta-Modell der Sprache).
Feldenkrais, Moshé
Moshé Feldenkrais (* 6. Mai 1904 in Slawuta, Ukraine; † 1. Juli 1984 in Tel Aviv, Israel) war Physiker, Neurophysiologe und Judolehrer. Leider gibt es noch keine seriöse Biographie, umso mehr wuchern Geschichten und Anekdoten aus seinem langen Leben. Unbestritten war er ein Mann mit großem Charisma, dem es gelang, Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen zu fesseln. Die Feldenkrais-Methode wird in zweierlei Formen praktiziert: > In der Gruppenarbeit: Bewußtheit durch Bewegung (Awareness Through Movement, ATM) > und in der Einzelarbeit: Funktionale Integration (FI). Die Feldenkrais-Methode unterstützt Menschen dabei, ihre Fähigkeiten zum Handeln in der Welt zu erweitern.
Filter
Sowohl körperliche Wahrnehmungs- als auch mentale Selektionsbegrenzungen der Umwelteinwirkungen. Durch den selektiven Gebrauch unserer fünf Wahrnehmungssinne (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen) und der anschließenden individuellen Verarbeitung des dabei bzw. davon Wahrgenommenen versucht das Nervensystem, die ungeheure Menge der Sinneseindrücke und damit die Welt zu organisieren und einzuordnen. Es ist nicht möglich, die Welt an sich wahrzunehmen, wohl aber den Wahrnehmungsbereich deutlich zu erweitern. Im NLP unterscheidet man in diesem Sinne zwischen neurologischen, sozialen und individuellen Filtern der Wahrnehmung. Bei allen drei Filtersystemen wirken die Prozesse der Tilgung (Weglassen/Verdrängung), Verzerrung (Veränderung/Projektion) und Generalisierung (Verallgemeinerung). Filter sind auf der 4. logischen Ebene (Werte/Glauben) angesiedelt . Diese neue neurobiologische Ansicht, die sich in den letzten 10-15 Jahren durchgesetzt hat, besagt, dass wir unsere Wirklichkeit selbst konstruieren (Konstruktivismus).

First Institute
NLP-Ausbildungsinstitut von Richard Bandler
Flexibilität
Die Fähigkeit, die Anzahl der Verhaltensoptionen zu erweitern und situationsbezogen aus einer großen Menge von Verhaltensmöglichkeiten und Gedanken die jeweils (möglichst) effektivste bzw. geeignetste Auswahl zu treffen. NLP-Grundannahme: “In jedem System übernimmt dasjenige Element mit der größten Flexibilität die Kontrolle“. Flexibilität schafft zusätzliche Wahlmöglichkeiten und je mehr Wahlmöglichkeiten jemand hat, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er seine Ziele erreicht.
Fluff
inhaltsleere Äußerungen.
Format
Interventionsrahmen eines „standardisierten“ Anwendungsablaufes, bestehend aus einzelnen Schritten, innerhalb dessen man sich bestimmter Techniken bedient. z.B.: Moment-Of-Excellence, innerhalb dessen die Ankertechnik verwendet wird.
Formel für Veränderung
Im NLP üblicherweise: Gegenwärtiger (ungewünschter) Zustand + Ressource (Potential) = (zukünftiger) erwünschter Zustand. Manchmal heißt dies aber auch Strukturmodell der Veränderung und die Formel ist dann: Teilen - Verändern - Vereinen (= Alchemistische Formel: Analyse - Transmutation - Integration). > Manchmal stehen der Veränderung einschränkende Glaubenssätze (Interferenzen) entgegen. Interferenzen haben ihre Ursache oft in einer Verletzung der Ökologie (internen Verträglichkeit) durch die "angestrebte" Veränderung. Interferenzen äußern sich durch Inkongruenz des Klienten oder einfach dadurch, dass trotz korrekter Durchführung der Intervention keine (dauerhafte) Veränderung eintritt.
Four (4)-MAT-System
Ein bewährtes und in NLP-Ausbildungen gängiges Format für die Wissensvermittlung. Es ist ein didaktisches System, das Menschen in Bezug auf deren Motivation, neue Sachinformationen zu erlernen, in vier Grundtypen einteilt: > WARUM-Typ - Etwa 35 Prozent der Zuhörer wollen vor allem wissen, WARUM man sich mit dem folgenden Thema beschäftigt. > WAS-Typ - Etwa 20 Prozent wollen wissen, WAS ist der Inhalt? Sie wollen die Zahlen, Daten, Fakten der den Sachinhalt erklärt bekommen. > WIE-Typ - Etwa 20 Prozent wollen wissen, WIE es geht und möglichst gleich ausprobieren. > WOZU-Typ (oder auch "was-wäre-wenn-Typ") - Etwa 25 Prozent wollen wissen, WOZU sie das Erlernte in der Praxis einsetzen können.
 Die Einführung eines neuen Themas oder Formats in einem NLP-Seminar folgt daher in der Regel immer dem gleichen Muster: > MOTIVATION ---> WARUM beschäftigen wir uns mit dem folgenden Thema? > WISSEN -------> WAS genau machen wir da (z.B. dem Format)? > DEMO/ÜBUNG--> WIE genau geht es (z.B. das Format) praktisch? > DEBRIEFING ----> WOZU kann ich es (zusätzlich noch) gebrauchen? Andere Formate für Präsentationen sind z.B. SCORE , CPPP oder das Grinder Format.
Four (4)-Tuple
Ein von Richard Bandler aus der Sprache der Vektor-Mathematik entlehnter Begriff für die Beschreibung von Erfahrung auf Basis der 5 Sinnesmodalitäten, also VAKOG. 4-Tuple (deutsche Schreibweise: 4-Tupel) heisst es deshalb, weil in dieser Beschreibung "olfaktorisch" und "gustatorisch" zu einer Kategorie zusammengefasst sind, so dass nur VAKO übrig bleibt.

5 Sterne sprechen für unsere Seminare,
Trainings und NLP-Ausbildungen

Hier erfahren Sie mehr ...

 

geld_zurück

NLP-Seminare und NLP-Ausbildungen buchen
ohne finanzielles Risiko! Mit Geld-zurück-Garantie !!

lesen Sie hier mehr dazu... 

 

Feedbacks unserer Seminarteilnehmer:

  • Stephan Dieckmann - Daimler AG

    "Bernd Holzfuss vom Institut für WirkKommunikation zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Fachkenntnis im Gesamtbereich des NLP aus. Er verfügt dabei über einen einzigartigen Lehrstil, der es erlaubt theoretische und praktische Module dem Anfänger sehr effektiv näher zu bringen. Ich kann die Ausbildung bei Herrn Holzfuss nur empfehlen."
  • Ina Groß

    "Das Seminar war echtes Erlebnis mit Tiefenwirkung!! Vielen Dank lieber Bernd. Du warst uns Trainer, Coach und Mentor zugleich. Ich habe viele tolle Erkenntnisse mitgenommen, von denen ich sicher sehr viel umsetzen kann. Du hast mir vielfach die Augen und den Geist geöffnet. Danke dafür - Ich kann Deine Seminare wärmstens empfehlen."
  • Stephan D.

    "Nochmals vielen lieben Dank für die tolle NLP-Practitioner Ausbildung bei Dir. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und meine Sichtweise in vielen Dingen erweitert. Ich werde die Ausbildung bei Dir weiter fortführen und freue mich auf das kommende Jahr zur NLP-Master Ausbildung."
  • Doerthe Thaler

    "Ich bin sehr froh, lange Jahre nach Absolvieren meiner Practitioner-Ausbildung nun bei Dir mich auf das Abenteuer "Master" eingelassen zu haben. Für mich war es eine inspirierende Zeit, die mir nicht nur viel Freude und Vergnügen gebracht hat, sondern mich auch in vielerlei Hinsicht reicher und klarer an ein Ziel gebracht hat, welches ich zuvor noch gar nicht gesehen hatte."
  • Marc Schramma

    "Ich kann noch nicht richtig in Worte fassen, was NLP mit mir gemacht hat. Ich habe viele meiner Sichtweisen durch NLP positiv verändern können. Dadurch habe ich viel mehr Selbstvertrauen und positive Energie fur mich gewonnen."
  • Roland S.

    "Die NLP-Practitioner-Ausbildung war für mich, als hätte sich eine Tür in eine neue Welt geöffnet. Der Kurs war von Anfang bis zum Ende eine einzige Bereicherung. Du hast es dank Deiner Kompetenz und Deiner einfühlsamen Art geschafft, eine einzigartige Atmosphäre des Vertrauens und der Offenheit zu schaffen, in der viele neue - auch tiefgreifende - Erkenntnisse reifen durften."
  • Yvonne Rank

    Ich habe meine NLP-Ausbildung bei Bernd Holzfuss gemacht und bin von seiner ruhigen und souveränen Art komplett begeistert. Der Trainer lebt das NLP vor. In den Wissensgebieten ist er kompetent und in der praktischen Anwendung einfühlsam und authentisch. Die umfangreichen Ausbildungsunterlagen dienen mir noch heute als wertvolles Nachschlagewerk. Besonders hat mich der wertschätzende und respektvolle Umgang während der Ausbildung beeindruckt. Für mich war es ganz leicht, das Neue Wissen zu erlernen und es heute wie selbstverständlich in meinem Beruf und im privaten Leben anzuwenden. Ich kann Bernd Holzfuss uneingeschränkt weiterempfehlen.
  • Marcus W.

    Lieber Bernd, ich möchte mich ganz herzlich für eines Deiner besten Seminare bedanken, das ich je besuchen durfte: Den "NLP-Practitioner Coach". Sowohl die Atmosphäre unter den verschiedensten Teilnehmern, die sich sehr schnell zu einem funktionierenden und unterstützenden Team zusammengefügt haben, als auch für mich nun den Schritt von den Format-Elementen zur praxisnahen Anwendung der NLP-Interventionen. Natürlich passiert das innerhalb einer Gruppe nicht "einfach so". Das bedarf jemanden, der neben allen anderen Ebenen auch den Blick auf die Gruppe hat. Herzlichen Dank an Dich für dieses Erlebnis und Hut ab. Viele liebe Grüße Marcus
  • Susanne K.

    Die Practitioner-Ausbildung im Institut für WirkKommunikation ist beste Investition in mich selbst, die ich jemals getätigt habe. Bernd und Jasmin sind kompetente Trainer, denen es gelungen ist, eine gute Ausgewogenheit zwischen der Vermittlung theoretischen Wissens und zahlreicher praktischer Übungssequenzen zu finden. In einzigartiger Atmosphäre der historischen Hofreite und maßgeblich durch einen respektvollen Umgang, durfte ich erleben, wie jedem Einzelnen von uns der Raum gegeben wurde, um persönlich zu wachsen. An jedem einzelnen Wochenende bin ich mit neuem Wissen und mit neuer Energie nach Hause gefahren. Jeder einzelne Kilometer der jeweils 280 km sowie jeder €uro ist bestens investiert. Die NLP Practitioner-Ausbildung hat mein Leben verändert und ich freue mich auf die Fortsetzung. Danke, Jasmin und Bernd!
  • Danni K.

    Jetzt, am Ende meiner erfolgreich bestandenen Practitioner Prüfung ist mein Herz voll Liebe gefüllt, meine Ansichten an vielen Stellen um 180 Grad gewendet und mein Leben mehr als bereichert. Bereichert um viel neues Wissen, dass Bernd und Jasmin so geduldig, humorvoll und liebevoll vermittelten, wie ich es vorher noch nie erlebt habe. Bereichert von einer Wertschätzung, sowohl von allen Teilnehmern, als auch den Trainern. Bereichert von all den Eindrücken, an denen mich die anderen Teilnehmern haben teilnehmen lassen. Ich danke Bernd und Jasmin noch einmal für diese tolle Zeit und freue mich auf den Master.
 

 

Wir sind Mitglied in den führenden NLP-Verbänden und Organisationen

 

Unser Institut wurde als Referenz für eine Fernseh-Dokumentation zum Thema: "NLP und Coaching" ausgewählt !

Fernsehbeitrag bei RNF.WISSEN und Rhein-Main TV mit uns und unserem Institut in der Hauptrolle.