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NLP-Ausbildungen,
Seminare, Trainings

NLP-Glossar

NLP-Begriffe und deren Bedeutung

Dieses Glossar enthält 16 Einträge.
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Begriff Definition
B.A.G.E.L.-Model

Ein von Robert Dilts für das Kalibrieren und Modeling entwickeltes Modell zur Beschreibung von physiologisch wahrnehmbaren Prozesse.

B ody Posture (Körperhaltung),
A ccessing Cues (Zugangshinweise), 
G estures (Gesten),
E ye Movements (Augenbewegungsmuster),
L anguage Patterns (Sprachmuster)

Für ein erfolgreiches Modeling ist es erforderlich, das Verhalten und die höheren logischen Ebenen zu modellieren.

Back Track Frame
Das Wiederholen sprachlicher Äußerungen und nonverbaler Informationen des Gegenübers in mehr oder weniger exakter Form, um Rapport herzustellen. Die Formen dieses Pacings reichen von exaktem Wiederholen (Zitat) über das Pacen des Sprachschatzes und bestimmter emotional bedeutsamer Worte (Keywords) des Gegenübers und der Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung bis zum Zusammenfassen (Paraphrasieren) mit Umformung (Leading).

Bandler, Richard

Richard Wayne Bandler, geboren am 24.02.1950, in New Jersey, U.S.A.
 Neben John Grinder und Frank Pucelik Mitbegründer des NLP.

Bateson, Gregory

Gregory Bateson (* 9. Mai 1904 in Grantchester, Cambridgeshire; † 4. Juli 1980 in San Francisco). Er war angloamerikanischer Anthropologe, Biologe, Sozialwissenschaftler, Kybernetiker und Philosoph. Neben seinen anthropologischen Studien, der Kommunikations- und der Lerntheorie umfassten seine Arbeiten auch Fragen der Erkenntnistheorie, der Naturphilosophie, der Ökologie und der Linguistik. Er fokussierte sich dabei auf die verschiedenen Aspekte und Facetten all dieser wissenschaftlichen Bereiche, die in seiner systemisch-kybernetischen Denkweise zum Ausdruck kamen. Seine Arbeiten haben tiefgreifenden Einfluss auf die Entstehungsgeschichte des NLP genommen. Er ist für viele wissenschaftliche Grundlagen des NLP mitverantwortlich und zeichnete sich zu dieser Zeit für Bandler und Grinder als "philosophischer Übervater" aus.

Bedeutungsreframing
Einem Verhalten einer Person (auch dem eigenen) oder einem Sachverhalt wird eine andere Bedeutung gegeben. Kontext und Situation einer Aussage oder eines Gedanken bleiben bestehen, nur die emotionale Bedeutung dieses Ereignisses wird neu gestaltet. (Die Welt ist, wie sie ist. Die Bedeutung dessen, was sie für Dich ist, gibst Du ihr selbst). Im Falle von erlebtem Verhalten kann z.B. die positive Absicht herausgearbeitet werden. (NLP-Grundannahme: "Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde.") > Man unterscheidet davon das Kontextreframing: Ein Verhalten, eine Fähigkeit, ein Glaubenssatz etc, wird in einem anderen Kontext betrachtet, in dem dieses Verhalten nützlich sein kann. (NLP-Grundannahme: "Zu jedem Verhalten existiert zumindest ein Kontext, in dem dieses Verhalten nützlich sein kann.")
Begrenzungen
Anerzogene oder gelernte Glaubenssätze, die im Bewusstsein als real wahrgenommene Hindernisse der eigenen Möglichkeiten zur Veränderung erlebt werden.
Behavioral Flexibility
Verhaltensflexibilität. Die Fähigkeit, aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Nützlichste oder Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können. (siehe auch Flexibilität)
Behaviorismus

Verhaltenswissenschaften, bzw. wissenschaftliche Theorie über das menschliche bzw. tierische Verhalten. Die psychologische Grundlage des Behaviorismus ist es, sich allein auf die Untersuchung des beobachtbaren Verhaltens zu beschränken, ohne die inneren Prozesse (Motivation, Absicht, Emotionen etc.) mit einzubeziehen, da diese weder beobachtbar noch konkret messbar seien. Die inneren Prozesse im Gehirn bleiben unbestritten, das Verhalten jedoch wird als Ergebnis von verstärkenden und abschwächenden Faktoren aufgefasst. Der Behaviorismus wurde durch John B. Watson zu Beginn des 20. Jahrhunderts begründet und entstand auf Basis der Arbeiten von Edward Thorndike und auch von Iwan Pawlow mit seinen Experimenten zur klassischen Konditionierung. Der Behaviorismus bietet nicht nur die klassische oder operante Konditionierung nach B.F. Skinner, sondern auch eine positiv gemeinte gesellschaftliche Utopie, Diverse verhaltenstherapeutische Vorgehensweisen stützen sich auf die Erkenntnisse der behavioristischen Forschung.

Belief
Glaubenssatz. Individuelle Annahmen über die Ordnung und die Funktionsweisen der Welt als wahr empfundene Realität. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung Anderer als alltägliche Entscheidungs- und Handlungsgrundlage. Sie bestimmen, was wir denken bzw. was wir uns erlauben zu denken und was wir für möglich halten. Glaubenssätze beschreiben das innere Abbild der eigenen Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. „Ein Glaubenssatz ist eine Annahme mit einem Gefühl von Sicherheit!“ (Anthony Robbins). Er gliedert "unsere Anschauungen" in der Reihenfolge ihrer Stärke in: Meinungen - Glaubenssätze - Überzeugungen (Wissen). Glaubenssätze können sich auf der Verhaltensebene oder auf der Identitätsebene lokalisieren. Es gibt verschiedene Arten von Glaubenssätzen: > Regeln: Ursache-Wirkung ("wenn..., dann...", "Weil...") und Komplexe Äquivalenzen: ("X bedeutet Y") > Annahmen: "Es ist nun mal so...", "Die Menschen... / Das Leben...", "Man kann / darf / soll / muss / ist (nicht) ...", oder gar: "Ich bin..." Mehrere sich gegenseitig stützender Glaubenssätze bilden ein Glaubenssystem (belief system). Glaubenssätze werden geprägt: > durch Wiederholung oder Gewöhnung: (Ableitung von Gültigkeitsvermutungen; „Glauben“ nach wiederholtem Erleben oder Erfahren) >durch Autoritäten: In Prägungssituationen, Signifikanten Emotionalen Ereignissen (S.E.E.). Glaubenssätze stützen sich auf Erinnerungen und innere Einstellungen und sind insofern sinn- und identitätsstiftend. Die Veränderung von Glaubenssätzen ist ein zentrales Moment im NLP-Coaching. (Siehe dazu: Reframing).
Berne, Eric

Eric Lennard Bernstein (*10. Mai 1910 / † 15. Juli 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse, das auf der Annahme beruht, dass jeder Mensch drei Persönlichkeitsanteile besitzt, die als „Ich – Zustände“ bezeichnet werden: (das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich und das Kind-Ich). In unterschiedlichen Situationen tritt jeweils eines dieser Anteile als Gedanken oder Reaktionen besonders hervor. Davon inspiriert wurde die Metapher der Persönlichkeitsanteile ins NLP übernommen und das Teilemodell entwickelt.

Bewusstsein
Besitz und Empfindung mentaler Zustände wie Wahrnehmungen, Gedanken, Emotionen oder Erinnerungen als Grenze unserer Selbsterkenntnis. Nur etwa 7 Informationseinheiten (+/- 2 siehe Miller’s Magic number) können vom bewussten Verstand gleichzeitig über die Sinne (VAKOG) aufgenommen und verarbeitet werden. Ein exakter Beweis hierfür existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder der Philosophie.
Bewusstseinszustand
Der Zustand, in dem sich das Bewusstsein befindet, z.B. schlafend, in Trance, wach, träumend, nachdenklich usw.
Bodenanker
Hilfsmittel (z.B. beschriebenes Blatt) zur Markierung der Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle auf dem Boden des Übungsraumes. Zahlreiche Interventionen im NLP können mit Bodenankern durchgeführt werden. (z.B. Timeline) Üblicherweise wird im Verlauf der Intervention, die am Boden markierte Position eingenommen, um das dort geankerte Ereignis wieder oder neu zu erleben.

Body Language
Die Kommunikation des Körpers (z.B. Körperhaltung, Atmung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise) ohne die Verwendung von verbaler Sprache. Gemütszustände und emotionale Empfindungen drückt der Körper viel schneller und auch zuverlässiger aus als die verbale Sprache. „Der Körper lügt nicht“.
Brainstorming
Technik zur unsortierten und ungefilterten Sammlung von Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Möglichkeiten oder Ressourcen. Ziel dabei ist es, zunächst eine möglichst hohe Quantität zu erreichen. Die Bewertung der Qualität erfolgt in einem separaten Schritt.


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Feedbacks unserer Seminarteilnehmer:

  • Stephan Dieckmann - Daimler AG

    "Bernd Holzfuss vom Institut für WirkKommunikation zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Fachkenntnis im Gesamtbereich des NLP aus. Er verfügt dabei über einen einzigartigen Lehrstil, der es erlaubt theoretische und praktische Module dem Anfänger sehr effektiv näher zu bringen. Ich kann die Ausbildung bei Herrn Holzfuss nur empfehlen."
  • Ina Groß

    "Das Seminar war echtes Erlebnis mit Tiefenwirkung!! Vielen Dank lieber Bernd. Du warst uns Trainer, Coach und Mentor zugleich. Ich habe viele tolle Erkenntnisse mitgenommen, von denen ich sicher sehr viel umsetzen kann. Du hast mir vielfach die Augen und den Geist geöffnet. Danke dafür - Ich kann Deine Seminare wärmstens empfehlen."
  • Stephan D.

    "Nochmals vielen lieben Dank für die tolle NLP-Practitioner Ausbildung bei Dir. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und meine Sichtweise in vielen Dingen erweitert. Ich werde die Ausbildung bei Dir weiter fortführen und freue mich auf das kommende Jahr zur NLP-Master Ausbildung."
  • Doerthe Thaler

    "Ich bin sehr froh, lange Jahre nach Absolvieren meiner Practitioner-Ausbildung nun bei Dir mich auf das Abenteuer "Master" eingelassen zu haben. Für mich war es eine inspirierende Zeit, die mir nicht nur viel Freude und Vergnügen gebracht hat, sondern mich auch in vielerlei Hinsicht reicher und klarer an ein Ziel gebracht hat, welches ich zuvor noch gar nicht gesehen hatte."
  • Marc Schramma

    "Ich kann noch nicht richtig in Worte fassen, was NLP mit mir gemacht hat. Ich habe viele meiner Sichtweisen durch NLP positiv verändern können. Dadurch habe ich viel mehr Selbstvertrauen und positive Energie fur mich gewonnen."
  • Roland S.

    "Die NLP-Practitioner-Ausbildung war für mich, als hätte sich eine Tür in eine neue Welt geöffnet. Der Kurs war von Anfang bis zum Ende eine einzige Bereicherung. Du hast es dank Deiner Kompetenz und Deiner einfühlsamen Art geschafft, eine einzigartige Atmosphäre des Vertrauens und der Offenheit zu schaffen, in der viele neue - auch tiefgreifende - Erkenntnisse reifen durften."
  • Yvonne Rank

    Ich habe meine NLP-Ausbildung bei Bernd Holzfuss gemacht und bin von seiner ruhigen und souveränen Art komplett begeistert. Der Trainer lebt das NLP vor. In den Wissensgebieten ist er kompetent und in der praktischen Anwendung einfühlsam und authentisch. Die umfangreichen Ausbildungsunterlagen dienen mir noch heute als wertvolles Nachschlagewerk. Besonders hat mich der wertschätzende und respektvolle Umgang während der Ausbildung beeindruckt. Für mich war es ganz leicht, das Neue Wissen zu erlernen und es heute wie selbstverständlich in meinem Beruf und im privaten Leben anzuwenden. Ich kann Bernd Holzfuss uneingeschränkt weiterempfehlen.
  • Marcus W.

    Lieber Bernd, ich möchte mich ganz herzlich für eines Deiner besten Seminare bedanken, das ich je besuchen durfte: Den "NLP-Practitioner Coach". Sowohl die Atmosphäre unter den verschiedensten Teilnehmern, die sich sehr schnell zu einem funktionierenden und unterstützenden Team zusammengefügt haben, als auch für mich nun den Schritt von den Format-Elementen zur praxisnahen Anwendung der NLP-Interventionen. Natürlich passiert das innerhalb einer Gruppe nicht "einfach so". Das bedarf jemanden, der neben allen anderen Ebenen auch den Blick auf die Gruppe hat. Herzlichen Dank an Dich für dieses Erlebnis und Hut ab. Viele liebe Grüße Marcus
  • Susanne K.

    Die Practitioner-Ausbildung im Institut für WirkKommunikation ist beste Investition in mich selbst, die ich jemals getätigt habe. Bernd und Jasmin sind kompetente Trainer, denen es gelungen ist, eine gute Ausgewogenheit zwischen der Vermittlung theoretischen Wissens und zahlreicher praktischer Übungssequenzen zu finden. In einzigartiger Atmosphäre der historischen Hofreite und maßgeblich durch einen respektvollen Umgang, durfte ich erleben, wie jedem Einzelnen von uns der Raum gegeben wurde, um persönlich zu wachsen. An jedem einzelnen Wochenende bin ich mit neuem Wissen und mit neuer Energie nach Hause gefahren. Jeder einzelne Kilometer der jeweils 280 km sowie jeder €uro ist bestens investiert. Die NLP Practitioner-Ausbildung hat mein Leben verändert und ich freue mich auf die Fortsetzung. Danke, Jasmin und Bernd!
  • Danni K.

    Jetzt, am Ende meiner erfolgreich bestandenen Practitioner Prüfung ist mein Herz voll Liebe gefüllt, meine Ansichten an vielen Stellen um 180 Grad gewendet und mein Leben mehr als bereichert. Bereichert um viel neues Wissen, dass Bernd und Jasmin so geduldig, humorvoll und liebevoll vermittelten, wie ich es vorher noch nie erlebt habe. Bereichert von einer Wertschätzung, sowohl von allen Teilnehmern, als auch den Trainern. Bereichert von all den Eindrücken, an denen mich die anderen Teilnehmern haben teilnehmen lassen. Ich danke Bernd und Jasmin noch einmal für diese tolle Zeit und freue mich auf den Master.
 

 

Wir sind Mitglied in den führenden NLP-Verbänden und Organisationen

 

Claudia Hönig im Interview mit Bernd und Jasmin zum Thema: "NLP für angehende Heilpraktiker der Psychotherapie."

Persönliches über uns, unser Institut und das NLP...